zukunftsfähig

führen

 

 

 

 

Beratung und Business Sparring 

für Unternehmen und Führungskräfte

 

der v:raum

 

Für ein Austauschen auf Augenhöhe, zum Reflektieren, für andere Sichtweisen und neue Perspektiven, für mehr Klarheit. Um das zu sehen, was fehlt, was bisher nicht sichtbar war, was nicht zusammen passt, was erfolgreicher macht, auch durch weglassen, was anders gestaltet und gelebt mehr Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und Erfolg ermöglicht. Für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte. Bundesweit. 

An der größten Wurzel für Erfolg arbeiten

 

Nicht an Symptomen arbeiten. Nicht den Blick mit Teilaspekten verengen. Im v:raum arbeiten wir effizient an der größten Wurzel für den Erfolg von Unternehmen und von Organisationseinheiten: an der Führungsarbeit. Sie prägt maßgeblich die Unternehmenskultur und Positionierung im Markt, die Organisation, die Methoden-, Prozess- und Tool-Landschaft. Sie prägt die Interaktionen mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern. Sie prägt die Zukunftsfähigkeit, sie kann das vorhandene Potenzial entfalten. Und nicht zuletzt: Führungsarbeit wirkt schnell.

Klarheit gewinnen

 

Im v:raum gewinnen Sie Klarheit, zum Beispiel mit der Analyse und dem Feedback zum Status Quo Ihrer unternehmensweiten oder persönlichen Führungsarbeit. Gleichermaßen Klarheit, weil Sie eine universale Sicht auf Führung und ihre elementaren Wirkungsweisen erfahren. Und damit Ihre Führungsarbeit für Ihren spefizischen Kontext navigieren, Ihr Unternehmen oder Ihre Organisationseinheit passend gestalten und erfolgreich führen können. Mehr dazu im v:raum-Intensiv-Workshop.

Beratung

Business Sparring

 

Ein Berater analysiert und formuliert ein Lösungskonzept. Ein Coach bietet einen Raum zur Entwicklung eigener Lösungen des Coachees. Beim Business Sparring entwickelt sich eine Lösung aus den Interaktionen mit dem Sparringspartner, der nah an der gelebten Praxis agiert. Die Vorteile: Ausleuchten blinder Flecken, schnellere Lösungen mit mehr Möglichkeiten, Spurhalten beim Realisieren gegen ein Zurückfallen in alte Muster.

Über mich

 

In meinem Studium mit Abschluss Diplomingenieur habe ich nicht nur, aber vor allem lineares Denken erlernt. Was vorteilhaft für das Führen von maschinenartigen Gebilden, von IT, allgemein von Technik ist. Nachteilig ist dieses Denken allerdings beim Führen von sozialen Gebilden wie Organisationseinheiten und Unternehmen. Hier wirken anderes Denken, anderes Agieren und Verhalten deutlich erfolgreicher. Gelernt und erlebt habe ich das erstmals im Rahmen meiner Basketballzeit als Trainer, als Turnierleiter, als Schiedsrichter und beim Vermarkten und Organisieren in der Bundesliga. Natürlich im Rahmen meiner Entwicklung und Laufbahn als Führungskraft, die mehr als 15 Jahre in den Branchen Lighting und IT-Consulting geprägt war beispielsweise durch das Entwickeln von Kunden zu A-Kunden, durch Aufbau von Nearshore- und Key-Accounting-Standorten, durch Gewinnen von externen Managern und Spezialisten und eine Auf-Augenhöhe-Kultur zwischen ihnen und internen Kollegen, durch die SAP-Welt und die von individuellen Enterprise IT Systemen, durch Projektmanagement und Produkte.

 

Viele Erlebnisse und Erkenntnisse in meiner Zeit als Führungkraft haben mich auf den Weg gebracht, den ich seit 2013 als Berater und Business Sparringspartner gehe, beispielsweise: Mit Command and Control gehen High-Potentials meist von Bord. Erfolgreicher als Motivationsmethoden ist ein Vermeiden von Demotivationen. Wenn Vertrauen, Konsequenz oder Klarheit fehlen, wird es meist teuer. Methoden, Tools und Technologie sind relevant für Erfolg - letztendlich aber nicht entscheidend, weil das Führungsarbeit ist.

 

Elmar A. Schacht

Perspektivwechsel

 

Beispiele: ... Zukunftsfähig organisieren: Von den eigenen Kompetenzen oder vom Kundenproblem her denken und organisieren? Silos versus interdisziplinäre Einheiten nah am Kunden? Agile Methoden: bringen sie automatisch Erfolg? Haltung: Der Chef ist der Chef oder der Auftrag ist der Chef? Die Führungskraft als Selbst- oder Fremdoptimierer? Personenzentrierte Maßnahmen in den Fokus stellen oder den passenden Rahmen setzen? Mitarbeiter: Bewerben sich Mitarbeiter bei Unternehmen oder Unternehmen bei Mitarbeitern? Über Push oder Sog gewinnen? Wird Anpassen honoriert oder das Wachsen ermöglicht? Management und Führung: Was ist nochmal der Unterschied? Transferdenken: Nutzen Sie Erkenntnisse aus Kognitionspsycholgie, Neurowissenschaften, Gedächtnisforschung, Soziologie und aus dem Sport für Ihre Führungsarbeit? Die richtigen Fragen stellen, gerade weil Schulen und Universitäten uns in der Regel trainiert haben, Antworten zu geben. Was sind Führungs-Kernaufgaben? Welche Ausprägungen haben sie im Kontext zunehmender Veränderungen? Wofür werden Führungskräfte bezahlt? Auf welcher Basis beurteilen Sie Ihre Führungskräfte? Auf welcher reflektieren Sie sich als Führungskraft?

 

 

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