Der Kampf um Aufträge und Mitarbeiter nimmt zu. Immer mehr und schneller ändert sich unser Kontext.

 

Zeit für zukunftsfähige Führungsarbeit

 

Damit Ihr Unternehmen oft gewinnt. Damit Kunden und Mitarbeiter sagen: Ihr Unternehmen ist die bessere Alternative!

 

Von Elmar A. Schacht

Wir alle kennen sie, die immer aktuellen Fragen: Entscheiden sich unsere Bestandskunden wieder für uns? Entscheiden sich auch genug neue Kunden für uns? Bleiben gute Mitarbeiter bei uns? Klopfen genug gute Mitarbeiter bei uns an, kommen an Bord und entwickeln sich bei uns weiter?

 

Wenn Sie vermehrt die bessere Alternative für Kunden und für Mitarbeiter sein wollen, dann stellt sich die Frage, ob Ihr Unternehmen gut aufgestellt ist. Und was Sie dafür tun können.

 

 

Gut aufgestellt?

Auf welchem Spielfeld?

 

Sie werden sich höchstwahrscheinlich in Verdrängungs-Märkten befinden, denn Abschöpfungs-Märkte gibt es heute nur noch sehr vereinzelt. Verdrängungs-Märkte sind hart umkämpft und werden es bleiben, sowohl der Markt für Auftragsvergaben als auch der Personalmarkt. Letzterer ist bis auf weiteres durch geburtenschwächere Jahrgänge geprägt. Bei diesem Demografie-Wandel gilt: Vor allem die Guten dieser nächsten Generationen können sich die Jobs aussuchen. Im Grunde genommen bewerben sich Unternehmen bei Mitarbeitern - nicht umgekehrt, wie es Jahrzehnte gelernt war. Durch die digitale Transformation ist das „Spielfeld“ geprägt von zunehmender Geschwindigkeit, Komplexität und Veränderungen. Zudem durch neue Geschäftsmodelle, neue Interaktionen zwischen Kunden, Mitarbeitern und Partnern. Gleichermaßen durch neue Formen und Räume der Zusammenarbeit, wie zum Beispiel agile Methoden und New Work.

 

Wie stellen wir uns auf diesem Spielfeld am besten auf? Nicht mit Blick auf Einzelaspekte wie Methoden, Tools, Techniken oder Gehälter. Fokussieren wir uns dazu auf den größten Hebel zum Gestalten und Steuern von Unternehmen: Führungsarbeit. Hier geht bei weitem nicht nur darum, Mitarbeiter einzustellen und zu führen oder darum, zu entscheiden.

 

 

Fokus auf das,

was am meisten prägt:

Führungsarbeit

 

Führungsarbeitt ist deutlich weiter gefasst. Sie setzt - jenseits von einem Fokus auf personenzentrierte Maßnahmen - einen passenden Rahmen und prägt damit die Unternehmenskontur, die Positionierung im Markt, die Organisation und damit alle Interaktionen mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern. Betrachten wir einige wichtige Aspekte der Kernaufgaben von Führung und deren Ausprägungen auf unser Spielfeld, auf unseren Kontext, in dem wir uns bewegen.

 

  • In Verdrängungsmärkten sollten Unternehmen eine klare Kontur haben und sich angenehm-kompetent von der Konkurrenz differenzieren. Nicht zuletzt auch die Möglichkeiten der digitalen Transparenz machen das notwendig: Unklarheiten zum Beispiel auf kununu oder XING haben weniger Chancen, die attraktivere Konkurrenz sitz bereits einen Klick weiter. Fazit: Positionieren mit einer Kontur, die klar, attraktiv und substanziell anders als Konkurrenten ist.
     
  • Weil Veränderungen immer schneller erfolgen, wird schnelles erfolgreiches Ausrichten an neuen Kontexten relevanter werden. Dafür braucht es mehr denn je eine Organisation, die gleichermaßen schnelles Re-/Agieren ermöglicht, Stabilität gibt und Raum für Neues zulässt zum Differenzieren in Verdrängungsmärkten. Eine, die auftragsbezogenes Denken und Organisieren ermöglicht, die den erforderlichen „Horizontalwind“ wehen lässt, der die vielfach noch anzutreffenden Grenzen der Disziplinen bzw. des „Silo“-Denkens öffnet. Eine Organisation mit passender Haltung: Der Auftrag ist der Chef.
     
  • So eine Organisation entsteht beispielsweise nicht durch unreflektiertes Anwenden von Methoden, sondern im Kern durch ein grundlegendes Verständnis von Führung. Mit Klarheit hierbei: Was ist Führung? Auf welchen grundlegenden Mechanismen basiert Führung? Wann sind welche Organisationen und Interaktionen sinnvoll? Was sind Führungskernaufgaben, und welche Ausprägungen in Bezug auf die digitale Transformation haben sie? Mehr dazu können Sie im v:raum Intensivworkshop erfahren. Die Wurzel erfolgreicher Organisationen ist das Führungsverständnis.
     
  • Für einen Wandel im Unternehmen ist für das Initiieren und Realisieren in der Regel der Blick von einer gewissen Distanz notwendig. Gegen die Routine-Falle, für den Perspektivenwechsel - die Voraussetzung für erfolgreiches Verändern. Das wird besser klappen mit einem externen Sparringspartner, der zusammen mit Ihnen an Ihrer spezifischen Lösung arbeitet. Und der beim Realisieren für das notwendige Spurhalten da ist und somit gegen einen Rückfall in alte Muster wirkt. Distanzblick und Spurhalten: notwendig für einen erfolgreichen Wandel von Führungsarbeit und Kultur.

 

Mit passender Haltung und zukunftsfähig aufgestellt: Damit Unternehmen viele Spiele gewinnen. Damit aktuelle und neue Kunden, Mitarbeiter und Partner sagen können: "Ihr Unternehmen ist die bessere Alternative!".

v:raum

Beratung und Business Sparring

für Unternehmen und Führungskräfte